Tribute von Panem - the hunger games: der Bogen als Requisite
Nach Robin Hood und Avatar, kommt nun mit "Tribute von Panem - the hunger games" ein neuer Film in die Kinos bei dem Pfeil und Bogen eine wichtige Rolle spielt.
Hier der trailer:
So weit ich die Story verstanden habe, ist es im Grunde eine Neuverfilmung des Endzeit-Film "Running Man" von 1987, nur dass statt Arnold Schwarzenegger nun ein paar Teenies die Hauptdarsteller sind und sich auch gegenseitig bekämpfen müssen. Und was benutzt die Haupdarstellerin als Waffe dafür? Genau: Pfeil und Bogen.
Dazu haben die Filmemacher noch bei Twilight gelernt, dass sich mehrteilige Teenie-Filme gut verkaufen und daher gibt es auch von diesem Filme mehrere Teile.
Aber mal davon abgesehen, ob der Film was taugt oder nicht, beschäftigt mich die Frage, ob solche Filme gut oder schlecht für die Art von Bogensport sind, wie ich ihn betreibe.
Bei Tribute von Panem ist es nun das erste Mal, dass ein moderner Bogen gezeigt wird. Bei Robin Hood waren es klassische Holzbogen, bei Rambo ein Compound und bei Avatar, naja, irgendwelche Bögen halt.
Gut finde ich daher, dass Pfeil und Bogen überhaupt so eine Aufmerksamkeit erfährt. So hat der traditionelle Bogensport eine Chance, diese Aufmerksamkeit für sich zu nutzen um diese Sportart und ihre positiven Effekte bekannter zu machen.
Auf der anderen Seite wird der Bogen hier wiedermal als tödliche Waffe gezeigt. Aber bei uns ist das ja ein Sportgerät wie ein Golfschläger oder ein Mountainbike und das ist auch gut so! Es wird um so wichtiger sein, dass die traditionellen Bogenschützen auf diesen Punkt in Zukunft besonders Wert legen, gerade in der Öffentlichkeit.
Ich bin gespannt, ob der Film Erfolg haben wird und ob wir im Bogensport eine Auswirkung erkennen werden.
Hier der trailer:
So weit ich die Story verstanden habe, ist es im Grunde eine Neuverfilmung des Endzeit-Film "Running Man" von 1987, nur dass statt Arnold Schwarzenegger nun ein paar Teenies die Hauptdarsteller sind und sich auch gegenseitig bekämpfen müssen. Und was benutzt die Haupdarstellerin als Waffe dafür? Genau: Pfeil und Bogen.
Dazu haben die Filmemacher noch bei Twilight gelernt, dass sich mehrteilige Teenie-Filme gut verkaufen und daher gibt es auch von diesem Filme mehrere Teile.
Aber mal davon abgesehen, ob der Film was taugt oder nicht, beschäftigt mich die Frage, ob solche Filme gut oder schlecht für die Art von Bogensport sind, wie ich ihn betreibe.
Bei Tribute von Panem ist es nun das erste Mal, dass ein moderner Bogen gezeigt wird. Bei Robin Hood waren es klassische Holzbogen, bei Rambo ein Compound und bei Avatar, naja, irgendwelche Bögen halt.
Gut finde ich daher, dass Pfeil und Bogen überhaupt so eine Aufmerksamkeit erfährt. So hat der traditionelle Bogensport eine Chance, diese Aufmerksamkeit für sich zu nutzen um diese Sportart und ihre positiven Effekte bekannter zu machen.
Auf der anderen Seite wird der Bogen hier wiedermal als tödliche Waffe gezeigt. Aber bei uns ist das ja ein Sportgerät wie ein Golfschläger oder ein Mountainbike und das ist auch gut so! Es wird um so wichtiger sein, dass die traditionellen Bogenschützen auf diesen Punkt in Zukunft besonders Wert legen, gerade in der Öffentlichkeit.
Ich bin gespannt, ob der Film Erfolg haben wird und ob wir im Bogensport eine Auswirkung erkennen werden.









Kommentare
Mo, 23.01.2012 08:10
So, 22.01.2012 17:19
Di, 20.12.2011 09:18
Mo, 19.12.2011 13:35
Mo, 19.12.2011 09:16