Reiter-Bögen richtig ziehen
Heute habe ich neben kleineren Verbesserungen an diesem Blog (Hinweis-Button auf die Kommentas-Funktion und einen Wetterbericht von wetter.de) nur wenig mit meinem Bogen gemacht. Kein Wunder, schliesslich habe ich ja auch kaum noch Pfeile, wie schon berichtet.

Was ich heute probiert habe, ist meinen Skyten-Reiterbogen richtig zu ziehen, dass heißt nicht mit der für meinen englischen Langbogen sonst üblichen mediteranen Bogenspannung, sondern wie es die Asiaten heute noch machen, in dem die Sehne mit dem Daumen gezogen wird, der durch den Zeigefinger gehalten wird.
Der Ablass erfolgt dann somit, in dem man den Daumen mit Zeigefinger auslässt. Der Trick dabei scheint zu sein, den Pfeil der überhalb des Daumens eingenockt ist, nicht mit der Hand oder dem Zeigefinger zu berühren, da er sonst vorne vom Handrücken gedrückt wird.
Wie diese Bogenspannung heisst, weiß ich leider nicht. Gefunden habe ich beim BSC Spreitenbach nur ein Bild.
Auf jeden Fall ist es so besser den Bogen so zu ziehen, weil der Sehenwinkel dann spitzer ist, was wiederum mehr Speed bedeuted. Gut, bei 33# macht sich das eh nicht soooo doll bemerkbar, aber interessant ist es alle Mal so zu schiessen!
Ich hoffe bald wieder richtige Pfeile zu habe und auf dem Parcour trainieren zu können, bis dahin übe ich mit Pfeilen mit Gummi-Blunt.

Was ich heute probiert habe, ist meinen Skyten-Reiterbogen richtig zu ziehen, dass heißt nicht mit der für meinen englischen Langbogen sonst üblichen mediteranen Bogenspannung, sondern wie es die Asiaten heute noch machen, in dem die Sehne mit dem Daumen gezogen wird, der durch den Zeigefinger gehalten wird.
Der Ablass erfolgt dann somit, in dem man den Daumen mit Zeigefinger auslässt. Der Trick dabei scheint zu sein, den Pfeil der überhalb des Daumens eingenockt ist, nicht mit der Hand oder dem Zeigefinger zu berühren, da er sonst vorne vom Handrücken gedrückt wird.
Wie diese Bogenspannung heisst, weiß ich leider nicht. Gefunden habe ich beim BSC Spreitenbach nur ein Bild.
- Primärspannung, Daumen und Zeigefinger halten den Pfeil, die Sehne wird durch den Pfeil gezogen. Diese Variante ist nur für schwache Bögen geeignet. Meist schiessen Anfänger auf diese Weise.
- Sekundärspannung, wie bei 1, aber zusätzlich zieht der Mittelfinger an der Sehne.
- Tertiärspannung, wie bei 2, aber zusätzlich zieht der Ringfinger an der Sehne.
- Mittelmeerspannung, ein Finger über und zwei unter dem Pfeil (der Pfeil wird nicht berührt oder gar geklemmt). dies ist bei uns die gebräuchlichste Bogenspannung.
Auf jeden Fall ist es so besser den Bogen so zu ziehen, weil der Sehenwinkel dann spitzer ist, was wiederum mehr Speed bedeuted. Gut, bei 33# macht sich das eh nicht soooo doll bemerkbar, aber interessant ist es alle Mal so zu schiessen!
Ich hoffe bald wieder richtige Pfeile zu habe und auf dem Parcour trainieren zu können, bis dahin übe ich mit Pfeilen mit Gummi-Blunt.
Geschrieben von Jean-Christoph von Oertzen
um
23:09
Tags für diesen Artikel: bogenspannung, mediteran, reiterbogen, release, skyten, sonstiges und internes, technik



Kommentare
Fr, 03.05.2013 19:24
Fr, 26.10.2012 20:49
Fr, 26.10.2012 01:55
Do, 13.09.2012 23:33
So, 09.09.2012 19:04