Wieder mittelalterliches Spectaculum in Maxlrain
Vorgestern und gestern war wieder das "Mittelalterliche Phantasie Spectaculum" in Maxlrain. Inzwischen haben die Veranstalter nämlich ein "Phantasie" mit in den Namen aufgenommen, da dieses Festival sicher weniger Anspruch auf Authentizität als auf Entertainment legt. Aber das macht es meiner Meinung nach sehr gut, zumindest hatten wir unseren Spaß an meinem Jahrtag als Bogner!

Sehr spannend finde ich, dass im Vergleich zu 2006, wo es gerade mal einen einzigen Stand mit Pfeil und Bogen gab, das Angebot an Pfeil und Bogen in den letzen Jahren kontinuierlich größer wurde.
Gestern habe ich ganze 5 Stände gezählt, die ausschliesslich oder hauptsächlich Pfeil und Bogen anboten und mindestens an drei von Ihnen konnte man mit ein paar schwächern Bogen auch auf ein paar Zielscheiben vor einem Pfeilfangnetz schiessen.
Die Stände an denen es einfache Bögen für Kinder gab, waren unzählbar. Schön aber, dass auch die Qualität dieser Kinderbögen scheinbar besser geworden ist, denn von der Holzlatte bis hin zum Mini-take down gab es so ziemliche jede Qualitätsabstufung.
Schade nur, dass viele Eltern hier ihre Kinder mit den Bogen in der Menschenmenge spielen lassen (auch wenn es nur Pömpel als Pfeile sind), statt den Kindern gleich den richtigen Umgang damit beizubringen: nie einen Pfeil in Richtung von Lebewesen auflegen!
Mir zeigte das Fest aber wieder mal, dass der Sport des traditionellen Bogenschiessen nach wie vor immer mehr Verbreitung findest, worüber ich mich sehr freue.

Sehr spannend finde ich, dass im Vergleich zu 2006, wo es gerade mal einen einzigen Stand mit Pfeil und Bogen gab, das Angebot an Pfeil und Bogen in den letzen Jahren kontinuierlich größer wurde.
Nicht nur die üblichen Billig-Reiterbogen, sondern sogar "echte" englische Langbogen mit Hornnocken waren zu erwerben
Gestern habe ich ganze 5 Stände gezählt, die ausschliesslich oder hauptsächlich Pfeil und Bogen anboten und mindestens an drei von Ihnen konnte man mit ein paar schwächern Bogen auch auf ein paar Zielscheiben vor einem Pfeilfangnetz schiessen.
Und für einen Mittelalter-Markt sogar zu ziemlich gute Preise, denn diese Pfeile hatten ein Nock-Insert aus Hartholz und waren sehr ordentlich gewickelt


Die Stände an denen es einfache Bögen für Kinder gab, waren unzählbar. Schön aber, dass auch die Qualität dieser Kinderbögen scheinbar besser geworden ist, denn von der Holzlatte bis hin zum Mini-take down gab es so ziemliche jede Qualitätsabstufung.
Schade nur, dass viele Eltern hier ihre Kinder mit den Bogen in der Menschenmenge spielen lassen (auch wenn es nur Pömpel als Pfeile sind), statt den Kindern gleich den richtigen Umgang damit beizubringen: nie einen Pfeil in Richtung von Lebewesen auflegen!
Mir zeigte das Fest aber wieder mal, dass der Sport des traditionellen Bogenschiessen nach wie vor immer mehr Verbreitung findest, worüber ich mich sehr freue.
Geschrieben von Jean-Christoph von Oertzen
um
08:14
Tags für diesen Artikel: bogenschiessen, historisches, ma-markt, markt, maxlrain, mittelalter, reiterbogen






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Fr, 27.08.2010 22:03
Fr, 27.08.2010 17:41
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