Auto Nock Säg-O-Matic
Im Forum der Free Archers wurde nun auch schon diskutiert, ob der Nock Säg-O-Matic was taugt oder nicht.
Ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden mit ihm, den seit ich ihn habe sind meine selfnocks noch genauer und vor allem, noch schneller hergestellt.
Nichts desto trotz wünschte ich mir eine Möglichkeit, um noch schneller zu arbeiten, gerade für größere Mengen an Pfeilen. Also habe ich die Vorschläge aus dem Forum aufgegriffen und mich an den Bau eines Auto Nock Säg-O-Matic gemacht.
Versuch 1:
Zunächst dachte ich, dass eine Vorrichtung für meine Standbohrmaschine am geeignetsten sei, weil auch am leichtesten wieder zu demontieren und gerade die Ausrichtung einfacher sein sollte.
So habe ich in eine Holzplatte eine V-Nut gefräst und in die Mitte ein Loch gebohrt. Zusätzlich habe ich dahinter einen verstellbaren Anschlag angebracht, damit die selfnocks immer gleich lang werden. Für das eigentliche schneiden der Nocks habe ich zunächst einen Zylinder-Frässtift für den Dremel ausprobiert, aber das hat mal gar nicht funktioniert, weil er einfach nicht geschnitten hat.
Dann habe ich einen Frässtift für Fliesen besorgt, in der irrigen Annahme, dass das was Fliesen schneidet, doch auch einen selfnock in einen Fichtenschaft schneiden müsste.
War aber alles nichts, so dass ich den Versuch verwerfen musst. Deshalb habe ich letzten Mittwoch nichts geschreiben, denn eigentlich wollte ich da das Ding fertig haben.

Versuch 2:
Ich nenne es das Model "Charles".
Es ist im Grunde nur eine Vorrichtung, um meine Stichsäge verkehrt herum anzubringen. Wieder dient eine V-Nut als Führung und wieder habe ich dahinter einen verstellbaren Klotz als Tiefenanschlag angebracht.
Was mir an diesem Vorschlag im Forum nicht gefallen hat, war das Ankleben eines Fließensägeblattes mit Superkleber an einem normalen Sägeblatt für die Stichsäge. Wenn einem das um die Ohren fliegt, weil der Kleber nicht hält...
Aber dann habe ich im Baumarkt meines Vertrauens ein Fliesen-Sägeblatt passend für meine Stichsäge entdeckt und die 6,49 EUR investiert.
Nach meinen ersten Versuchen zum Ausrichten der Säge in die Mitte der V-Nut habe ich festgestellt, dass man den Schaft möglichst weit vorne runter drücken muss, da er sonst von dem auf- und niedergehenden Sägeblatt recht rüde behandelt wird. Da mir aber meine Hände sehr wichtig sind, habe ich eine weitere Platte mit einer V-Nut umgekehrt und mit ein paar Unterlegscheiben als Distanzstücke angebracht. Nun ist das schon recht sicher zu benutzen.
Mit dem Ergebniss, dass ich mit dieser Maschine erziele, bin ich recht zufrieden. Einen Großeinsatz und damit die Feuertaufe hat sie aber erst noch vor sich.
Ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden mit ihm, den seit ich ihn habe sind meine selfnocks noch genauer und vor allem, noch schneller hergestellt.
Nichts desto trotz wünschte ich mir eine Möglichkeit, um noch schneller zu arbeiten, gerade für größere Mengen an Pfeilen. Also habe ich die Vorschläge aus dem Forum aufgegriffen und mich an den Bau eines Auto Nock Säg-O-Matic gemacht.
Versuch 1:
Zunächst dachte ich, dass eine Vorrichtung für meine Standbohrmaschine am geeignetsten sei, weil auch am leichtesten wieder zu demontieren und gerade die Ausrichtung einfacher sein sollte.
So habe ich in eine Holzplatte eine V-Nut gefräst und in die Mitte ein Loch gebohrt. Zusätzlich habe ich dahinter einen verstellbaren Anschlag angebracht, damit die selfnocks immer gleich lang werden. Für das eigentliche schneiden der Nocks habe ich zunächst einen Zylinder-Frässtift für den Dremel ausprobiert, aber das hat mal gar nicht funktioniert, weil er einfach nicht geschnitten hat.
Dann habe ich einen Frässtift für Fliesen besorgt, in der irrigen Annahme, dass das was Fliesen schneidet, doch auch einen selfnock in einen Fichtenschaft schneiden müsste.
War aber alles nichts, so dass ich den Versuch verwerfen musst. Deshalb habe ich letzten Mittwoch nichts geschreiben, denn eigentlich wollte ich da das Ding fertig haben.

Versuch 2:
Ich nenne es das Model "Charles".

Es ist im Grunde nur eine Vorrichtung, um meine Stichsäge verkehrt herum anzubringen. Wieder dient eine V-Nut als Führung und wieder habe ich dahinter einen verstellbaren Klotz als Tiefenanschlag angebracht.
Was mir an diesem Vorschlag im Forum nicht gefallen hat, war das Ankleben eines Fließensägeblattes mit Superkleber an einem normalen Sägeblatt für die Stichsäge. Wenn einem das um die Ohren fliegt, weil der Kleber nicht hält...
Aber dann habe ich im Baumarkt meines Vertrauens ein Fliesen-Sägeblatt passend für meine Stichsäge entdeckt und die 6,49 EUR investiert.
Nach meinen ersten Versuchen zum Ausrichten der Säge in die Mitte der V-Nut habe ich festgestellt, dass man den Schaft möglichst weit vorne runter drücken muss, da er sonst von dem auf- und niedergehenden Sägeblatt recht rüde behandelt wird. Da mir aber meine Hände sehr wichtig sind, habe ich eine weitere Platte mit einer V-Nut umgekehrt und mit ein paar Unterlegscheiben als Distanzstücke angebracht. Nun ist das schon recht sicher zu benutzen.
Mit dem Ergebniss, dass ich mit dieser Maschine erziele, bin ich recht zufrieden. Einen Großeinsatz und damit die Feuertaufe hat sie aber erst noch vor sich.
Geschrieben von Jean-Christoph von Oertzen
um
18:45




Kommentare
Fr, 03.05.2013 19:24
Fr, 26.10.2012 20:49
Fr, 26.10.2012 01:55
Do, 13.09.2012 23:33
So, 09.09.2012 19:04