mittelalterliches Spectaculum in Maxlrain 2010
Gestern waren wir wieder in Maxlrain auf dem mittelalterlichen Spectaculum. Das hat inzwischen Tradition, denn 2006 habe ich dort meinen ersten Bogen gekauft, dort hat für mich also alles angefangen.
Wie auch schon letztes Jahr, gab es dieses Jahr wieder viele Stände mit Bogenschiessen und Bogen, doch scheint mir dieses Jahr der Schwerpunkt mehr auf den Waffenschmieden zu sein.
Mit meinem heutigen Wissenstand schaudert es mich, wie wenig know-how die Anbieter und Händler zum Teil haben, wenn sie ihre Ware zum Bogenschiessen feilbieten.
Auf der anderen Seite ist es eine tolle Gelegenheit mit dem traditionellen Bogenschiessen überhaupt in Kontakt zu kommen. Und vielleicht wird der ein oder andere dort wie ich vom Bogen-Virus infiziert und dann ist ja immer noch Zeit sich über Spinewert, Auszugslängen und Ankertechnik Gedanken zu machen, wenn man möchte.
Wie auch schon letztes Jahr, gab es dieses Jahr wieder viele Stände mit Bogenschiessen und Bogen, doch scheint mir dieses Jahr der Schwerpunkt mehr auf den Waffenschmieden zu sein.
und der ein oder andere Anbieter hatte wohl doch Ahnung von der Materie und zeigte auch verschiedene Bogen, wie diesen Horn- und Kyodo-Bogen
Mit meinem heutigen Wissenstand schaudert es mich, wie wenig know-how die Anbieter und Händler zum Teil haben, wenn sie ihre Ware zum Bogenschiessen feilbieten.
Auf der anderen Seite ist es eine tolle Gelegenheit mit dem traditionellen Bogenschiessen überhaupt in Kontakt zu kommen. Und vielleicht wird der ein oder andere dort wie ich vom Bogen-Virus infiziert und dann ist ja immer noch Zeit sich über Spinewert, Auszugslängen und Ankertechnik Gedanken zu machen, wenn man möchte.
Geschrieben von Jean-Christoph von Oertzen
um
17:30
Tags für diesen Artikel: bogenschiessen, historisches, ma-markt, markt, maxlrain, mittelalter, reiterbogen









Kommentare
Fr, 03.05.2013 19:24
Fr, 26.10.2012 20:49
Fr, 26.10.2012 01:55
Do, 13.09.2012 23:33
So, 09.09.2012 19:04